Archiv der Kategorie: Software

Windows 7 / Vista: Energie sparen funktioniert nicht mehr – Lösung

Kleiner Tipp zwischendurch, weil er mir bzw. meinem Media Center-PC geholfen hat: sollte die Funktion „Energie sparen“ plötzlich nicht mehr funktionieren, z.B. nach einem Windows Update oder einer Treiberinstallation, hilft oft, den Ruhezustand zu deaktivieren, indem man in der Eingabeaufforderung

powercfg -h off

eintippt und mit der <Enter>-Taste abschickt. Die Eingabeaufforderung muss dabei mit Administratorrechten gestartet werden, d.h. man klickt auf den Start-Button, gibt dann „Eingabeauf“ ein – der entsprechende Startmenüeintrag sollte oberhalb der Eingabe erscheinen – und klickt den Eintrag mit der rechten Maustaste an. Dort gibt es den Punkt „Als Administrator ausführen“, den man auswählt – voilà!

Wer den Ruhezustand ebenfalls nutzt, kann ihn im Anschluss auch einfach wieder aktivieren. Hintergrund ist wohl, dass die Datei hiberfil.sys aufgrund des Updates bzw. des neuen Treibers neu erzeugt werden muss, was aber aus unbekannten Gründen nicht immer automatisch passiert.

Empfehlenswerte Android-Apps

Frage: Welche Apps kannst Du für Android Smartphones empfehlen? Am liebsten Freeware.

Diese Frage wird mir immer wiedergestellt, daher bin ich dazu übergegangen, meine Liste in unregelmäßigen Abständen zu aktualisieren. Erstmalig erschien dieser Artikel am 2.7.2010, die letztmalige Aktualisierung erkennt man am Veröffentlichungsdatum.

Nun aber zu den überwiegend kostenlosen Programmen (kostenpflichtige haben einen entsprechenden Hinweis), die ich für ihren jeweiligen Bereich am gelungensten finde – ohne Anspruch, dass es nicht doch noch was besseres gibt. Ich habe Links zum Android Market hinterlegt – sollte das eigene Handy keinen Google Market installiert haben, muss man sich mit Alternativen wie beispielsweise AndroidPIT oder GetJar Gold behelfen.

  • Navigation / Location-based apps
    Hierunter verstehe ich Apps, die in erster Linie direkt mit der aktuellen eigenen Position arbeiten.

    • Google Maps / Navigation
      Der Klassiker – auch mit Navigation.
    • Google Earth
      Kein Must-Have, eher was zum Demonstrieren der Möglichkeiten. Braucht über 22MB Speicher.
    • Google Sky Map
      Augmented Reality für den Nachthimmel: zeigt Sternbilder und Planeten an
    • Google MyTracks
      GPS-Tracker von Google. Zeichnet zurückgelegte Wegstrecken auf und kann sie zur Auswertung z.B. nach Google Docs exportieren.
    • Wikitude
      Augmented Reality: zeigt ortsbezogene Einträge in der Umgebung  von diversen Lexika und Katalogen an (z.B. Wikipedia, Irish Pubs Worldwide, Alpenhütten, Qype, etc.)
    • Layar
      Augmented Reality, die nächste. Blendet Icons in das Kamerabild ein.
    • Öffi
      Beste ÖPNV-App für Berlin, München und den ganzen Rest. Programmiert von einem meiner Schulkameraden.
    • Movie Finder
      Gute App, wenn es ins Kino gehen soll und man nicht weiß, was wann wo läuft.
    • Foursquare
      In Deutschland noch überwiegend Spielerei, in den USA bereits mit Couponing recht erfolgreich – man gibt seinen 4SQ-Freunden preis, wo man sich gerade aufhält, kann Auszeichnungen sammeln und „Mayor“ von Örtlichkeiten werden.
    • c:geo
      Geochaching-App mit Zugriff auf geocaching.com-Account.
  • Social Web
    Meint alles, was mit Communities und Netzwerken zu tun hat.

    • Plume
      Der von mir genutzte Twitter-Client, weil er ein dunkles Farbschema hat, mehrere Accounts unterstützt und Antworten zu Beiträgen anzeigen kann.
    • Facebook
      Standard-Anwendung, funktioniert ausreichend.
    • Google+
  • Kommunikation
    Apps, die man für die Kommunikation braucht

    • WebSMS
      Verschickt SMS über Webdienste, die meist billiger sind als normale SMS – bei O2 haben Online-Verträge sogar 50 SMS frei, die man mit einem entsprechenden Provider-Plugin ebenfalls nutzen kann. Die versendeten SMS landen im normalen SMS-Stream.
    • SMSdroid
      Kein überragender Client, unterstützt aber das Versenden über WebSMS, daher nutze ich das.
    • Fritz!App
      Wer eine Fritz!Box sein eigen nennt, kann mit dieser App VoIP- und Festnetzgespräche über sein Handy führen, solange man sich im WLAN aufhält – auch ankommende Gespräche werden signalisiert. Das DECT-Telefon kann also aus bleiben. Nur die Sprachqualität ist noch nicht so überzeugend, finde ich.
    • SMS Backup
      Kopiert alle SMS in den Google Mail-Account – so gehen sie nicht verloren und sind durchsuchbar.
    • WhatsApp
  • Services
    Dienstleister-Apps

    • Das Telefonbuch
      Nicht einfach nur das Telefonbuch, sondern auch location-aware.
    • Post mobil
      Das Postamt auf dem Handy. Wirklich!
    • Pakete
      Sendungsverfolgung für die großen Paketdienste ind Deutschland.
    • S-Banking (kostet 0,79 €)
      Seriöse HBCI-App von den Sparkassen, funktioniert aber für fast alle deutschen Banken mit HBCI. Ich nutze es z.B. für ING DiBa und DKB.
    • Call A Bike
      Obwohl ich ein eigenes Rad habe, kommt es immer wieder mal vor, dass ich öffentlich unterwegs bin und schnell von der U-Bahn nach Hause muss oder ähnliches. Mit dieser App finde ich die verfügbaren Bikes in der Umgebung und kann sie gleich mieten.
  • Tools
    Kleine Helferlein für alles mögliche

    • Quick Profiles
      Simple App zum Einrichten von Klingelprofilen und mehr – Wechsel erfolgt rein manuell. Es gibt Alternativen wie z.B. das kostenpflichtige Locale, die Uhrzeit, Ort, Kalendertermine oder Batteriestatus berücksichtigen, um Features ein- und auszuschalten, aber das hier ist straight-forward und mir simpel genug.
    • Tricorder
      Wieder mehr was zum Vorführen, aber durchaus auch nützlich: die verschiedenen Sensoren des Smartphones (Kompass, GPS, WLAN, Beschleunigung, etc.) werden ausgewertet und im Star Trek-Tricoder-Style angezeigt.
    • StatsFree
      Zeigt Telefondauer, Anzahl versendeter und empfangener SMS, sowie verbrauchtes Datenvolumen an.
    • Wyse PocketCloud RDP
      Remote Desktop-Client, um auf entfernte PCs zuzugreifen.
    • AndroZip
      ZIP-File-Tool, das auch einen Datei-Explorer bietet.
    • Root Explorer
      Kostet etwas, ist dafür ein umfangreicher Datei-Manager, der auch mit Berechtigungen aller Art umgehen kann.
  • Office
    Apps für berufliche Nutzung

  • Kamera
    Alles, was die Kamera nutzt

    • barcoo
      Barcode Scanner mit Suchfunktion in diversen Produktdatenbanken.
    • Barcode Scanner
      Alternativer Scanner, kann auch aus Kontaktdaten einen 2D-Barcode generieren, um ihn an andere mit Scanner weiterzugeben.
  • Datenaustausch
    Dateien und Daten von und aufs Smartphone bekommen

    • Bluetooth File Transfer
      Kann Dateien über Bluetooth senden und empfangen, auch Kontaktdaten, z.B. an „normale“ Handies mit Bluetooth.
    • Bump
    • Dropbox
      Zugriff auf die eigene Dropbox gibts über diese App.
    • SwiFTP
      Ein FTP-Server, um Daten über WLAN direkt aufs Gerät zu senden, z.B. wenn man Diensten wie Dropbox nicht über den Weg traut.
    • AndFTP
      Ein FTP-Client, um Daten aus dem Netz runter- oder hochzuladen.
  • Multimedia
    Musik und Video-Apps

    • Shazam
      Klassiker: Musikerkennung durch „Zuhören“.
    • doubleTwist
      Zusammen mit dem PC-Client eine brauchbare iTunes-Alternative. Leider fehlt noch der Amazon MP3-Shop für Deutschland, kann aber neben Musik auch Videos und Bilder syncen und Programme aus dem Market installieren – ganz analog zu iTunes und iPhone.
    • A Online Radio
      Guter Webradio-Streaming-Client, der als einer der wenigen auch mit datensparenden AAC-Streams umgehen kann.
  • Nachrichten / RSS / Podcasts
    • Google Listen
      App zur Verwaltung von Podcasts. Geht aber auch mit doubleTwist.
    • NewsRob
      RSS-Client, der sich mit dem Google Reader verbinden lässt, um die Feeds bequem am PC verwalten zu können. Ich nutze inzwischen lieber einfach die mobilen Google-Reader-Seiten im Browser, aber NewsRob kann die Beiträge zwischenspeichern, falls man ohne Datenverbindung lesen möchte (z.B. in nicht versorgten U-Bahnabschnitten).
    • wetter.com
      Meine liebste Wetterseite als App.
    • Sportschau
      News, Videos, Ergebnisse, auch ein Tor-Alarm einstellbar.
  • Nachschlagen
    • Wapedia
      Interface für die Wikipedia.
    • LEO
      Der Übersetzer-Klassiker als App.
    • Epicurious
      Die Condé Nast-Kochcommunity auf dem Handy.
  • Spiele
    Es gibt zu viele Spiele und zu wenig Zeit, sie alle zu testen. Ich beschränke mich auf drei Klone von iPhone-Klassikern.

    • Jewels
      Bejeweled-Klon, prima Zeitvertreib mit weltweiter Highscore-Liste.
    • Air Control
      Spiele Fluglotse und koordiniere Landeanflüge ohne Kollisionen.
    • Abduction!
      Doodle Jump! mit ner Kuh, die hoch hinaus möchte.
  • SuperUser Tools
    Für diese Apps braucht man root / SuperUser-Rechte

    • Wifi Tethering (Website)
      Android 2.2 Froyo bringt zwar WiFi Tethering mit, aber mit diesem Projekt wird auch Bluetooth unterstützt. Funktioniert aber nur auf bestimmten Modellen.

Kurzvorstellung: Firefox-Addons

Gestern habe ich mal wieder einen Blick auf die offiziell gelisteten Firefox Extensions geworfen. Es waren einige Schmankerl dabei, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Deswegen stelle ich mal alle Extensions vor, die ich installiert habe.

Web Developer Toolbar
Die Toolbar ist unverzichtbar für jeden, der HTML-Seiten erstellt. Die Leiste bietet Funktionen für Cookie-, CSS-, Formular- und Bildelemente an, sowie viele weitere nützliche Features wie z.B. einen On-The-Fly-Editor, oder ein Tool zur Größenänderung des Browser-Fensters auf übliche Bildschirmgrößen.

ViewSourceWith
Ebenfalls nützlich für HTML-Seitengestalter ist die Möglichkeit, den bevorzugten Editor für die Quelltextansicht zu wählen. So muss man sich nicht an die Mozilla-Farbkodierung gewöhnen.

SwitchProxy Tool
Komfortables Umschalten der Proxy-Einstellungen. Besonders nützlich für mein Büro-Notebook, das ich auch zuhause ohne Proxy ans Netz hänge. Es gibt zwar Alternativen, aber bei FoxyProxy z.B. kann man keine Ausnahme-Listen pflegen – blöd.

BrowseAtWork
Unter anderem ein Anonymizer Proxy…

Tab Mix Plus
Macht das Tabbed Browsing noch komfortabler, mit vielen kleinen Detailverbesserungen.

IE Tab
Öffnet Tabs mit dem Internet Explorer als Browser-Engine und erleichtert so das Testen in den beiden populärsten Browsern.

Viamatic foXpose
Ein Icon in der Statusleiste, das bei Klick alle geöffneten Tabs auf einer Seite arrangiert.

Adblock
Blendet zuverlässig Werbung aus.

Adblock Filterset.G Updater
Aktualisiert die Filterlisten des Adblock regelmäßig.

DownloadThemAll!
Ein feiner Download Manager für Firefox. Nutze ich zum Herunterladen ganzer Websites, einer Sammlung Bilder in einem Verzeichnis, oder für große Dateien.

VideoDownloader
Erleichtert das Herunterladen von Videodateien der populärsten Video-Sites wie video.google.com, YouTube etc.

Dictionary Tooltip
Mit einem Tastenkürzel kann ich damit die Übersetzung eines Wortes in dict.leo.org nachschlagen.

Dictionary Search
Über das Kontextmenü eines markierten Wortes kann ich die Bedeutung nachschlagen.

CuteMenus – Crystal SVG
Fügt in alle Firefox-Menüs hübsche Icons ein.

RSS Ticker
Eine Tickerzeile, in der neue Blogeinträge meiner Lieblings-Blogs durchlaufen – oder Nachrichten. Erspart mir das „Durchsurfen“ durch die Blogs, um herauszufinden, ob was neues geschrieben wurde.

Kurzvorstellung: Drupal CMS-Software

Gestern bin ich auf der verzweifelten Suche nach einem schlanken, modernen und flexiblen Content Management System (CMS; seht Euch nur mal die Liste der CMS Matrix an – wie soll man sich da entscheiden?) über einen Blogeintrag auf Drupal aufmerksam geworden. Es ist ein von holländischen Studenten entwickeltes, inzwischen recht verbreitetes Open Source-CMS, das populär wurde, weil u.a. Spread Firefox und The Onion es für ihre Websites einsetzen. Auch die Entwickler von Gallery, einer hervorragenden Galeriesoftware, die ich ebenfalls einsetze, nutzen Drupal für ihren Auftritt, und es hat sogar eigene Wikipedia-Einträge (deutsch | english).

Solch geballtes Vertrauen der Macher vielbesuchter Sites und die Popularität haben mich davon überzeugt, dass es kein schlechtes Stück Software sein kann und habe damit eine halb angefangene PostNuke-Einrichtung abgelöst, weil letztere einfach unerträglich kompliziert zu administrieren war. Drupal dagegen ist sehr schnell installiert (wenn auch mit manuellem Aufwand, keine Installationsroutine), hat sehr interessante Features wie z.B. ein Taxonomie-System zur Kategorisierung von Artikeln, und es existieren sehr viele brauchbare Module dafür. Diese T.-Systematik ist in der Praxis erstmal gewöhnungsbedürftig, aber sehr flexibel und dank der reichlich verfügbaren Hilfestellungen auch bald durchschaut. Ich habe in ca. drei Stunden eine komplette Website vorbereitet, also installiert und konfiguriert – bei PostNuke wurde ich in über acht Stunden nicht fertig.

Mein Blog wird weiterhin mit WordPress betrieben, aber für komplexere Aufgaben ist Drupal mein derzeitiges CMS der Wahl.

Was ist Skype?

Heute wurde ich von meiner Mutter mit einer unerwarteten Aufgabe überrascht: eine ihrer Freundinnen, die gerade in Litauen verweilt und als einzige Taiwanesin in diesem Mini-Staat gegen ihre soziale Verkümmerung kämpft, hat ihr aufgetragen, sich Skype zu installieren, um kostenlose Telefonate übers Internet führen zu können.

Normalerweise ist meiner Mom allein schon das E-Mail checken, erst recht das Beantworten so lästig und unbequem, dass sie das so selten wie möglich macht. Aber siehe da, kaum geht es darum, für lau mit jemandem telefonieren zu können, schon habe ich die volle Aufmerksamkeit bei der Erläuterung der Funktionsweise.

Was habe ich Ihr erzählt? Nun, erstmal habe ich ihr erklärt, worum es überhaupt geht: Skype ist ein Programm, mit dessen Hilfe man kostenlos über eine Internetverbindung mit anderen Personen kommunizieren kann, und zwar sowohl schriftlich in einem Chat, als auch mündlich wie bei einem Telefon, und sogar mit Videoübertragung, wenn eine WebCam, eine kleine Videokamera mit PC-Anschluss, vorhanden ist. Es ist mit dem Programm auch möglich, einen normalen Telefonanschluss anzurufen (und auch Anrufe entgegen zu nehmen). Das macht für den Benutzer besonders für Ferngespräche Sinn, weil Skype die Telefonate möglichst weit übers Internet überträgt und dadurch oft geringere Gebühren abrechnen kann als der Telefonanbieter.

Kleiner Abstecher: bei Skype kommen einige aktuelle Techniken zum Einsatz: zum einen das Voice-over-Internet-Protocol, kurz VoIP, was lediglich aussagt, dass die Gespräche über das Internet übertragen werden, zum anderen die Peer-to-Peer-Technik, die mit P2P abgekürzt wird. Dabei werden die Daten (in diesem Fall die Gespräche) vom Gesprächspartner A nicht über eine zentrale Vermittlung, dem Server, zu B geschickt, sondern über weitere Benutzer des Programms, die alle als Vermittlung auftreten können (weshalb die Übertragung auch verschlüsselt wird). Vorteil ist, dass es dadurch kein Nadelöhr bei der Vermittlungsstelle gibt – auch Zigtausende Gespräche können gleichzeitig geführt werden. Ein ausgeklügeltes System sorgt dafür, dass die Daten zu B finden und dessen Sprache auch wieder zurück zu A. Der Server weiß lediglich, wer gerade sein Skype-Programm gestartet hat und kann ihm eine Liste der nächsten vermittelnden Benutzer nennen, also die Startpunkte für das Gespräch. Alles weitere übernimmt eben das ausgeklügelte System.

Für die Telefonfunktion, die meine Mutter nutzen will, braucht man einen Internetzugang am PC, Anschlussmöglichkeiten für Lautsprecher oder Kopfhörer, sowie für ein Mikrofon, und eben Lautsprecher und ein Mikrofon, oder am besten ein sogenanntes Headset, das ist eine Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon, die es günstig in den üblichen Elektromärkten gibt.

Sind die Hardware-Voraussetzungen nun erfüllt und alle Gerätschaften angeschlossen, kann man Skype von der Homepage unter www.skype.de herunterladen – der Download-Link ist direkt auf der Homepage zu finden und öffnet neben dem kleinen Fenster zum Herunterladen des Programms auch eine Seite, auf der der Installationsvorgang ausführlich erklärt wird. Überhaupt sind auf dem Internetauftritt sehr viele nützliche Informationen zur Einrichtung und der anschließenden Nutzung zusammengestellt worden, was mir hier einiges an Schreibarbeit abnimmt.

Ein erster Test mit mir als Gegenstelle zeigt, dass sie sich tatsächlich alles gemerkt hat und das Programm völlig problemlos bedienen kann.

Jetzt soll ich ihr noch ne Webcam besorgen… unglaublich! Meine Mom, die Videochatterin.